Bodegas SobreñoBodegas Sobreño
  • Alte Rebstöcke in der O.D. Stier

    Die Rebfläche Finca Sobreño

  • Nuetra Traube wird weltweit geschätzt

    Tinta de Toro

  • Erlesene Weine , O.D. Stier

    Bodegas Sobreño

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Sobreño

Herkunftsbezeichnung

Die Herkunftsbezeichnung D.O. Toro ist eine der Herkunftsbezeichnungen mit großer Zukunft. Die von hier stammenden Weine setzen die ganze Welt in Erstaunen.

Die D.O. Toro umfasst insgesamt etwa 6.000 Hektar und autorisiert die Sorten Tinta de Toro und Garnacha für Rotweine und Malvasia und Verdejo für Weißweine, die Bodegas Sobreño allerdings hat beschlossen, ihre Weine ausschließlich mit der Sorte Tinta de Toro herzustellen.

Die D.O. Toro ist eine der wenigen Herkunftsbezeichnungen, die keine fremden Sorten zulässt und die maximale Produktion für die Tinta de Toro beträgt 6.000kg/Ha.

Die Gemeinden, welche die Herkunftsbezeichnung bilden, liegen in den Provinzen Valladolid und Zamora.

Das Gebiet dieser Herkunftsbezeichnung ist charakterisiert durch ein kontinentales Klima mit extremen Charakter, mit atlantischen, ariden Einflüssen. Die Böden liegen auf zwischen 600 und 700 Metern Höhe.

  • Niederschlag: 350-400 mm. jährlich
  • Effektive Sonnenstunden: 2.600 Stunden jährlich (bis 3.000)
  • Jahresdurchschnittstemperatur: 12º-13º C (von 11º bis 37º C)
  • Wachstumszyklus der Rebe: ca.230 Tage

Geschichte der Toro-Weine

Die Toro-Weine haben eine lange Tradition. Ihre Ursprünge reichen bis in die Besiedlung durch die Römer zurück. Im Mittelalter waren sie eine begehrte Ware und ihnen wurden königliche Privilegien verliehen, die einen Verkauf in Städten ermöglichte, wo der verkauf anderer Weine verboten war. Mit diesem Wein wurden auch die Bäuche der königlichen Schiffe gefüllt, die in die neue Welt aufbrachen.

Während des XIX. Jhd. wurde der Wein in großen Mengen nach Frankreich exportiert, um den durch die Reblaus ausgelösten Verlust auszugleichen. In den 70iger Jahren des XX. Jhd. wurden die ersten Schritte unternommen, um das zu formen, was später die D.O. Toro wurde, die ihren Höhepunkt 1987 erreichte.

Die Entwicklung, die die Toro-Weine in den letzten Jahren durchgemacht haben, hat sie zum Protagonisten des Magma gemacht, das die Kritik sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene hinwegfegt.

Tinta de Toro

Sorte par excellence, über deren Ursprung fast keine Informationen vorliegen.

Es wird angenommen, dass es die Römer (210 v. Chr.) waren, die den Weinbau im Flussgebiet des Duero entwickelten. Die rote Toro-Traube streckt ihre Wurzeln in sandigen Boden, der locker und gut dräniert ist, wobei bis zum heutigen Tag die nicht gepfropfte Vermehrung der Weinstöcke erhalten geblieben ist.

Die Trauben sind klein, zylindrisch, lang und fleischig, jeder Kern hat eine sehr dicke Schale, was zu einer großen Farbkonzentration und einem einzigartigen Aroma führt, dass an Veilchen und frische Früchte erinnert.

Klassische Zitate

"Die, welche Weine nach Sevilla und Ocaña aus Xerez und vielen anderen Orten bringen und sie als Weißer Kastilier oder Toro-Rotwein verkaufen, machen Kunst, und sollte dies nicht so sein, werden ihnen der Wein, die Weinschläuche und die Tiere weggenommen“

Anordnung für den Markt in Sevilla im Jahr 1352

"Am Finger eines Arztes, eingefasst in Gold, sah ich den feinsten Rubin, denn diese Farbe ist das beste Gegenmittel für die Melancholie; und ich, um meine Melancholie zu lindern, entfesselte in Gold einen Rubin; diesen Rubin gab mir Toro, das Gold von Cuidad Real. Machte ich es falsch?"

Luis de Góngora

"Der König der Weine, da er viel Wärme und große Sanftheit zusammenbringt"

Gabriel Alonso de Herrera, in einem Buch, geschrieben im Auftrag des Kardinals Cisneros im Jahr 1558


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